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    Lehrstuhl für Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen - Sonderpädagogik I

    Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen impliziten Einstellungen zu Bezugspersonen und Bindungsrepräsentationen bei Kindern im Grundschulalter

    Das Forschungsprojekt versucht den Brückenschlag zwischen Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie und sonderpädagogischer Diagnostik. Durch Reaktionszeitmessungen mittels dem Impliziten Assoziationstest (Greenwald, McGhee, & Schwartz, 1998)sollen implizite Repräsentationen zu Vater und Mutter erfasst werden. Zur Abbildung expliziter Repräsentationen werden Selbstratings zur Beziehung zu Mutter und Vater eingesetzt. Eine externe Einschätzung erfolgt mittels eines im Rahmen des Projektes konstruierten Bindungsfragebogens für Lehrkräfte. Zur Überprüfung des Zusammenhangs zur Bindungsorganisation wird der Separation Anxiety Test (Hansburg, 1972) in der Version von Ziegenhain (Jacobsen & Ziegenhain, 1997) eingesetzt. 

     

    Greenwald, A. G., McGhee, D. E., & Schwartz, J. L. K. (1998). Measuring Individual Differences in Implicit Cognition: The Implicit Association Test. Journal of Personality and Social Psychology(74(6)), 1464-1480. 

    Hansburg, H. G. (1972). Adolescent Separation Anxiety. A method for the Study of Adolescent Separation Problems.Springfield: Bannerstone House.

    Jacobsen, T., & Ziegenhain, U. (1997). Der Separation Anxiety Test - SAT. Unveröffentlichtes Manuskript.